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Gold und Weihrauch kann ich Ihnen jetzt nicht präsentieren – dafür jede Menge Myhre – Wencke Myhre!! Nach dem Riesenerfolg „Gitte-Wencke-Siw – Die Show kommt Kult-Star Wencke Myhre am 9. Mai mit der großen „Wencke-Myhre-Show nach Bremen. In ihrer Show wird Wencke Myhre die Vielfalt ihrer künstlerischen Ausdruckskraft zeigen können. Es wird mit Sicherheit großes Entertainment geboten, das so in dieser Form lange nicht mehr auf deutschen Bühnen zu sehen war! Am Telefon begrüße ich jetzt aus Oslo zugeschaltet – Wencke Myhre!
Oli: Wencke Myhre, sie sind wieder mit großem Orchester auf Tournee. Was präsentieren sie in ihrem neuen Programm?
Wencke Myhre: Ja, das ist – wie sie schon sagten – eine Show mit großem Orchester, eine Konzertshow! Wenn man die Möglichkeit hat, dann lockt das natürlich, das wollte ich schon lange! Mit so einer Besetzung gibt es tolle Möglichkeiten, Lieder zu machen. Ich präsentiere natürlich meine alten Schlager und Songs, die ich vor langer Zeit gesungen habe. Jetzt singe ich sie in neuem Gewand, ich habe mich inspirieren lassen! Es kommt also schöne Musik, tolle Balladen, ein bisschen skandinavische Musik – also eine schöne Mischung – Swing, Rockn Roll, Comedy – ich glaube, das wird ein toller Abend!
Oli: Sie stehen seit ihrem 13. Lebensjahr auf der Bühne, da haben sie einen Talentwettbewerb gewonnen, stimmt das?
Wencke Myhre: Nicht ganz, ich stehe schon seit meinem 7. Lebensjahr auf der Bühne. Mit dreizehn habe ich meinen ersten Plattenvertrag bekommen. Da ging es mehr professionell los. Aber mit sieben Jahren war ich schon auf der Bühne!
Oli: Bereits 1963 haben sie eine goldene Schallplatte in Norwegen bekommen für einen Song, den Gitte sehr erfolgreich in Deutschland gesungen hat – das war der ‚Cowboy.
Wencke Myhre: Ja: ‚Ich will nen Cowboy als Mann. Das Lied bringe ich natürlich auch auf meinem Konzert – in einer lustigen Ausgabe, auf norwegisch natürlich!
Oli: Das ist dann für das deutsche Publikum mal ganz was Neues! Danach – in den 60ern – sind sie dann ja auch nach Deutschland gekommen und haben hier dann große Erfolge gefeiert. Wie ist das überhaupt zu Stande gekommen? Warum sind sie von Norwegen, wo sie ja schon ein großer Star waren, nach Deutschland gegangen?
Wencke Myhre: Ich hatte zu dieser Zeit, da war ich vierzehn, fünfzehn oder sechzehn Jahre alt, viele Songs in den Top 10 in Norwegen gehabt. Das waren drei oder vier Songs gleichzeitig in den Top 10. Die deutsche Grammophon bzw. Polydor haben das gesehen und die haben sich gefragt: ‚Wer ist dieses Mädchen? Da kam der Chef hoch nach Norwegen – Bobby Schmidt – der wurde dann später auch mein Produzent. Das war alles nicht unproblematisch, denn ich ging ja noch zur Schule und durfte nicht einfach wegreisen. Jedenfalls hat die Polydor mich dann kennen gelernt. Ich musste ein bisschen deutsch singen – und plötzlich hatte ich einen Plattenvertrag! Ich war mir damals selber nicht klar darüber, dass das so eine tolle und wichtige Begegnung war, ich fand es einfach nur lustig, mein deutsch war in Ordnung und dann ging es los!
Oli: Es gibt Eigenschaften, da sagt man: ‚Das ist typisch deutsch! – Also, zum Beispiel sagt man, die Deutschen hätten keinen Humor, was glaube ich gar nicht stimmt, wir Deutschen seien immer pünktlich und wir würden viel arbeiten. Was ist denn typisch norwegisch? Gibt es typische norwegische Eigenschaften?
Wencke Myhre: Ja, wir gehen viel an die frische Luft, vor die Tür, wir gehen spazieren, das gehört einfach sehr zu den Norwegern! Wir sind vielleicht am Anfang, wenn man uns kennen lernt, etwas steif oder wir wirken zumindest so. Ansonsten weiß ich gar nicht, was so typisch norwegisch ist!
Oli: Aber gab es etwas, was sie an Deutschland oder den Deutschen lustig fanden, als sie damals hier her kamen? Oder etwas Eigenartiges, wo sie gedacht haben: ‚Na, das ist ja ein komisches Volk!
Wencke Myhre: Nein, es war ja so: Ich kam zwar aus Oslo, aber aus einem kleinen Vorort. Ich hatte bis dahin wenig gereist, weil ich ja noch zur Schule ging. Der Übergang in eine Großstadt in Deutschland war für mich überwältigend! Was das für ein Trubel war, was da los war, was man alles kaufen konnte! Das Essen, die Restaurants, die vielen Menschen! Aber wo sie sagen: ‚typisch deutsch: Fantastisch war die Arbeit in den Studios! Da habe ich sehr viel gelernt! Da funktionierte einfach alles, das wurde meine Schule. Ich habe mächtig viel ‚geerntet in den professionellen Studios. Das war in Deutschland eine sehr gute Schule für mich.
Oli: Sie hatten dann in den 60ern und 70ern viele Hits in Deutschland, waren Star in der BRAVO, sie haben vier BRAVO-Ottos bekommen, haben in Filmen mitgespielt, hatten eigene Fernsehsendungen, eigene Shows... Das muss ja eine sehr stressige, aber vermutlich auch eine sehr schöne Zeit gewesen sein. Denken sie gerne dran zurück?
Wencke Myhre: Ich denke sehr gerne dran zurück! Damals hatte man ja noch keine Kinder, man war frei, man war Teenager, neugierig – da ging das alles natürlich super! Aber ich arbeite heute eigentlich genau so viel! Es ist heute auf einer anderen Ebene. Jetzt kommen größere Shows. Aber die Lust ist die gleiche. Es hat sich alles positiv verändert!
Oli: Wir müssen über ein Lied unbedingt noch sprechen und zwar das ‚knallrote Gummiboot. Als man ihnen damals das Lied anbot, wie kam es dazu, fanden sie das lustig, haben sie den Song sofort gemocht? Oder dachten sie: ‚Oh Gott! Was ist das denn?
Wencke Myhre: Das war der Bobby Schmidt, mein Produzent. Der hatte mich ja kennen gelernt und festgestellt, dass mir solche Lieder liegen. Er schrieb das Lied und Hans Bratke hat den Text gemacht. Das war ein tolles Team für mich, die haben mehrere Songs für mich gemacht. Dann kam ich auch mit James Last zusammen. Der hat auch meine ersten Platten gemacht, hat sie arrangiert. Es war einfach ein fantastisches Team. Und dieser Song wurde mir auf den Leib geschrieben. Das sind Bilder, lustige Bilder! Das Gummiboot verfolgt mich heute noch, ich sitze drin und rase durch Europa! Vor kurzem war ich bei Carmen Nebel, da kam die Sendung aus Wien. Das wurde ein riesiger Erfolg! Ich habe das Gummiboot etwas umschreiben lassen, ich nenne das jetzt ‚Gummiboot on Tour. Das Boot fährt durch alle Länder und man hört musikalisch, wo es hinfährt! Solche Entwicklungen finde ich super!
Oli: Sie treten ja unter anderem in Bremen auf, am 9. Mai 2008, werden sie da das ‚Gummiboot auch singen? Können sich die Fans drauf freuen?
Wencke Myhre: Da können sie sich freuen! Da kommt die neue Version und es kommt natürlich die alte Version. Das ‚Gummiboot ist voll vertreten!
Oli: Es gab ja auch Zeiten in ihrem Privatleben – da will ich jetzt nicht im Einzelnen drauf eingehen – die nicht einfach waren. Dazu haben sie noch einen sehr anstrengenden Beruf, geben ständig Konzerte, sind auf Tournee. Wenn man privat Stress hat und im Beruf auch, wie steht man so etwas durch? Wie schöpft Wencke Myhre Kraft? Gibt es Dinge die sie tun, um neue Energie zu tanken?
Wencke Myhre: Ja, aber das schöne ist eigentlich, dass meine Tankstelle die Bühne ist. Dort hole ich mir die meiste Energie. Was Arbeit kostet, ist das Packen, das Reisen, die fremden Hotelzimmer, weg von der Familie – das ist das, was anstrengend ist. Die Vorbereitung, das Lernen der Text, die vielen neuen Sachen, die vielen neuen Projekte – das alles hält einen aber auch wach, das ist ja auch mein Treibstoff, aber trotzdem merke ich, dass das manchmal viel wird! Dazwischen, wenn ich mal total frei habe, gehe ich ins Gebirge und in den Garten. Ich kann sehr schnell abschalten!
Oli: 2004 war wohl ein ganz schönes Jahr für sie, denn da sind sie mit Gitte und Siw Malmkvist sehr erfolgreich auf Tournee gegangen. Sie feierten Triumphe – auch hier in Oldenburg. Wird es eine Wiederholung geben, werden sie sich noch einmal zusammen tun? Sie werden doch auch einen irrsinnigen Spaß gehabt haben, oder?
Wencke Myhre: Ja, wir hatten einen riesigen Erfolg! Es waren eigentlich nur drei Wochen geplant, aber wir waren fast vier Jahre unterwegs! Von solchen Dingen träumt man nur in unserer Branche! Wir sind alle sehr dankbar, dass wir das erleben durften. Irgendwann kommt aber der Punkt, da möchte man sich weiter entwickeln. Gitte wollte wieder solo auf Tournee gehen und ich natürlich auch. Es gibt eine Zeit für alles! Das Material haben wir ja da und ab und zu wird es bestimmt ausgepackt! Es wird bestimmt irgendwann wieder eine Show geben. Aber im Moment ist keine Tournee oder ähnliches geplant. Wir haben jetzt Einzelauftritte.
Oli: Jetzt im Moment läuft natürlich auch ihre Tournee. Aber, sind sie eigentlich auch privat befreundet? Haben sie Kontakt im Privatleben?
Wencke Myhre: Ja, es war ja meine Idee mit der gemeinsamen Tournee. Ich habe uns drei quasi ausgewählt für dieses Projekt. Wir kennen uns ja alle, seit wir sehr jung waren. Die Siw war zehn Jahre älter als Gitte und ich. Aber wir haben uns immer getroffen früher in den Shows, und wir hatten immer viel Spaß zusammen! Und dann gingen die Jahre dahin, wir bekamen Familie. Unsere Wege verliefen also nicht immer zusammen, aber ab und zu haben wir uns getroffen und da dachte ich mir: ‚Mensch, das ist doch eine tolle Kombination! – Gelegentlich habe ich Kontakt zu Siw, die sehe ich öfters, dadurch, dass ich häufig in Schweden bin!
Oli: Jetzt sind sie aber ja erst mal alleine auf Tournee mit großem Orchester und einem sicherlich sehr schönen Programm! – Ich bedanke mich ganz herzlich für das Gespräch!!
Wencke Myhre: Danke schön!
Oli: Ganz viele Grüße nach Norwegen, nach Oslo! Ich kann leider kein norwegisch, sonst würde ich noch einen kleinen Gruß in ihrer Landessprache senden, aber leider beherrsche ich ihre Sprache nicht!
Wencke Myhre: Ja, das ist sehr schwer, aber ich sage Tschüß und ‚Tak!
Wencke Myhre steht nicht alleine auf der Bühne, sie wird begleitet von einem großen norwegischen Orchester unter der Leitung von Anders Eljas, dem ehemaligen ABBA-Pianisten und –Arrangeur.
Präsentiert wird eine fulminante, atemberaubende Show, ein musikalischer Festabend vom Feinsten: Sounds aus dem hohen Norden, Klassik sowie Volks- und Populärmusik, eine Reise von Grieg bis ABBA – und natürlich die größten Hits in „full symphony.
Am 9. Mai tritt Wencke Myhre in Bremen in der Glocke auf. Die Show beginnt um 20 Uhr. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen!
ACHTUNG!! DAS KONZERT IN BREMEN WURDE VERLEGT!! NEUER TERMIN: 10. NOVEMBER 2008! DIE SCHON GEKAUFTEN KARTEN BEHALTEN IHRE GÜLTIGKEIT!
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Nach vielen erfolgreichen Programmen kehrt Tim Fischer jetzt mit einem „Ein-Mann-Musical nach Oldenburg zurück. Am 7. März tritt er in der Kulturetage Oldenburg mit dem Stück: „Adam Schaf hat Angst auf. Für seine außergewöhnlichen Leistungen in dieser Produktion erhielt Tim Fischer 2007 den Rolf-Mares-Preis 2007. Georg Kreisler ist der Autor dieses Musicals. Erzählt wird die Geschichte des alten Schauspielers Adam Schaf, der in der Theatergarderobe auf seinen Auftritt wartet. Dabei lässt er sein Leben Revue passieren. Tim Fischer tritt in diesen Lebenslauf ein und durchläuft mit enormer Wandlungsfähigkeit und in rasanten Stimmungs- und Rhythmuswechseln die Stationen dieses Daseins. Er durchlebt alle Höhen und Tiefen: Die großen Erfolge und Illusionen, die unerfüllten Träume und nicht gelebten Lieben, komische Situationen und die vielen verlogenen Rollen – die Adam Schaf nicht nur auf der Bühne gespielt hat. Hören Sie jetzt einen Ausschnitt aus dem Programm:
Adam Schaf [Tim Fischer]: „Und ich wollte natürlich sofort zum Theater! Auf die Bühne! Spielen! Spielen! Spielen! – Aber da waren meine Eltern strikt dagegen. ‚Zuerst musst du was lernen!, sagte mein Vater, ‚Schauspieler ist ein Hungerberuf! Also fing ich an nachts zu studieren, und tagsüber arbeitete ich in einem Büro. Jeden Morgen war ich unterwegs, hatte einen hässlichen Mantel an, eine Aktentasche unter dem Arm, und da lernte ich endlich, dass Deutschland nicht nur eine Zukunft, sondern auch eine Vergangenheit hatte!
Für diese Produktion mit Tim Fischer hat Georg Kreisler das Musical nicht nur neu bearbeitet, sondern er führte auch selbst Regie. Es ist schier unglaublich, wie Tim Fischer vom gramgebeugten Alten zum vitalen Jungspund wechselt. Mit klarer und ungemein biegsamer Stimme bringt er die Gefühlswelt der Lieder ganz unsentimental zum Klingen. Er poltert, posiert neckisch – aber nie albern. Regelmäßig erntet Tim Fischer Standing Ovations am Ende der Vorstellung.
Stimme aus dem Off: „Noch zehn Minuten, Herr Schaf! Bitte kommen sie langsam auf die Bühne, sie haben nur noch zehn Minuten!
Adam Schaf [Tim Fischer]: „Nur noch zehn Minuten!? Und dann soll ich auf die Bühne kommen und warten! Die Schauspielerei besteht aus warten! Das Leben besteht aus Warten! Seit Jahren wartet die ganze Welt auf Frieden! Ich glaube, wirklicher Frieden muss von der heiligen Stadt Jerusalem ausgehen! Erst wenn dort die drei Religionen Christentum, Judentum und Islam nebeneinander und miteinander in Frieden leben – erst dann wird es auch Frieden auf der ganzen Welt geben! Das ist halt so meine Idee!
Tim Fischer besuchte die Freie Waldorfschule in Oldenburg. Geprägt durch den Film „Lili Marleen von Fassbinder fing er früh an, Chanson-Platten zu hören. Bereits mit 15 Jahren fanden seine ersten Auftritte in Oldenburg statt – am Klavier wurde er seinerzeit von einer Schulfreundin begleitet. Mit 17 zog er nach Hamburg, arbeitete im Schmidt-Theater und begann seine Karriere als Chansonnier aufzubauen. Die nächste Station war Berlin. Seine Bekanntheit wuchs rasch – Auftritte im Fernsehen machten ihn einem größeren Publikum bekannt. Mittlerweile hat Tim Fischer eine große Fangemeinde in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bis zum heutigen Tag hat der gebürtige Delmenhorster zahlreiche Programme, Liederabende und ungewöhnliche Produktionen auf die Bühne gebracht. Viel Lob und Anerkennung folgten, so erhielt Tim Fischer unter anderem den Deutschen Kleinkunst- und den Lale Andersen Preis. Mit dem Musical „Adam Schaf hat Angst reist er noch bis Ende Herbst diesen Jahres queer durch Deutschland und das deutschsprachige Ausland. Ende des Jahres will er mit einem neuen Chanson-Programm erneut auf Tournee gehen. Tim Fischer – in der Oldenburger Kulturetage immer ein gern gesehener Gast!
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ALARMA!! ALARMA!! Jetzt dreht sich alles um die „Hot Banditoz!! - Bereits 2004 wurde ihre erste Single Veo Veo aus ihrem Album Mini Disco veröffentlicht, welche bis auf Platz 3 der Deutschen Single Charts kletterte und sich für mehr als 8 Wochen in den Top 5 behauptete. Letztes Jahr stürmte ihr Sommerhit Shake your Balla die Charts. Anfang Februar trat die heiße Gruppe in Oldenburg bei der Kegelparty 2008 auf. Doch wer sind diese Hot Banditoz? An der Spitze befindet sich die brasilianische Megatänzerin Fernanda. Sie rockt jeden Dancefloor in Schutt und Asche. Außerdem ist sie eine tolle Sängerin, rassig und megasexy! Ihre Partnerin Gabriela steht ihr da in gar nichts nach. Gabriela sammelte bereits Erfahrungen als Tänzerin u.a. bei Coolio und Enrique Iglesias und so bilden sie ein perfektes Team. Doch zwei attraktive junge Frauen und kein Mann im Spiel? Das gibt es nicht und so komplettiert Silva die Dreier-Konstellation. Silva ist ein überaus charmanter Bandit und ein hochexplosiver Entertainer. Der smarte 23jährige ist der Sohn eines türkischen Generalkonsuls. Seine Mutter stammt aus Südamerika. Er gilt als der heißeste Typ nördlich des Zuckerhuts. Ich traf die Hot Banditoz auf der Kegelparty vor ihrem Auftritt in der Garderobe. Hören Sie jetzt das launige Interview mit ordentlich ALARMA! ALARMA!!
Oli: „Ich stehe hier jetzt in der Garderobe der ‚Hot Banditoz, die gleich ihren Auftritt haben. Es gibt ja ein Lied von euch, da heißt es: ‚Eins, zwei, drei: Alarma! Alarma!. Welches ist das?
Gabriela: „Shake Your Balla ist das! Das ist unsere Aufforderung an alle Leute, das zu bewegen, was sie haben! Alles schütteln, was geht! Alle Rundungen – und vor allem: Viel Alarma!
Oli: „... viel Alarm! Ich denke, dieses Lied werdet ihr heute Abend auch präsentieren, ist das richtig?
Fernanda: „Si! Klaro! Cassina! Naturalmente! Natürlich!
Silva: Ayayayai!
Fernanda: Hier ist auf jeden Fall Kegelalarm, hier wird ordentlich gefeiert, alle Hits werden gespielt, es wird ordentlich getanzt und mit uns gerockt und das ist natürlich Alarm – Feier-Alarm pur!
Silva: „ALARMA!! ALARMA!!
Oli: „... das wollen wir hören und natürlich ist hier Kegelalarm in der Halle! Natürlich werdet ihr alle eure Hits spielen, auch ‚Veo Veo. Ihr habt ja eine Wahnsinns-Karriere hingelegt – das kann man doch schon sagen – ihr seit mega-erfolgreich! Wie gehts es weiter bei euch? Habt ihr bereits neue Hits in Planung?
Silva: „Ja, auf jeden Fall! Wir haben dieses Jahr eine Menge vor und man kann das auch alles verfolgen auf unserer Internetseite www.HotBanditoz.de - Wir haben eine Menge Anfragen zur Fußballeuropameisterschaft, für die Fan-Feste, da ist schon eine Menge drin. Oh ja! Es wird auf jeden Fall eine Menge zu hören sein von uns! Wir werden dieses Frühjahr und diesen Sommer wieder gut unterwegs sein und hoffentlich auch wieder hier in Oldenburg in der Gegend. Es gefällt uns immer sehr gut in Deutschland und vor allem hier in Norddeutschland. Die Menschen sind sehr nett, das ist eine schöne Landschaft hier, die Nord- und Ostsee ist gleich überall zu erreichen – also: Mehr geht nicht!
Oli: „Eine letzte Frage habe ich noch: Habt ihr denn heute tagsüber von Oldenburg auch was sehen können oder wart ihr die ganze Zeit im Hotel?
Fernanda: Wir waren ja gestern schon hier zum Warm-Up, insofern ist es immer kurz aber oft, sage ich mal so! Wir sind jetzt zum zweiten Mal bei der Kegelparty dabei! Eigentlich haben wir nicht sehr viel gesehen. Aber: Die Leute! Die Leute sind wieder mit uns, bei uns – und darauf freuen wir uns, wenn wir gleich auf der Bühne stehen, alle Kegelfreunde, alles was rund ist, alles was ‚balla ist...
Silva: „... und alle Zuschauer von ‚Oldenburg eins! Wir freuen uns sehr auf alle Oldenburger die uns sehen! Wir hoffen, wir sehen euch bald wieder! Einen guten Rutsch ins neue Jahr – ach nee, das hatten wir schon! Oh Gott!
Oli: „Kein Problem! Jetzt ist ‚Alarma, jetzt ist der Auftritt! Viel Spaß euch und ich gebe zurück ins Studio! Wunderbar! Sensationell! Viel Spaß auf der Bühne!
Das war das Interview mit den „Hot Banditoz – aufgezeichnet auf der Kegelparty 2008 in Oldenburg!
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2008 ist ein bedeutendes Jahr für die Kultmarke Melitta. Gleich zwei runde Geburtstage sorgen im Hause des Erfolgskonzerns für gute Stimmung. Vor hundert Jahren legte Melitta Bentz mit der Erfindung des Kaffeefilters den Grundstein des Erfolges für die Unternehmensgruppe; ein Jubiläum, das gefeiert werden muss! Und nicht nur das: Vor 135 Jahren wurde die Firmengründerin in Dresden geboren. OLis Abendshow feierte mit und verloste ein Melitta Geburtstags-Paket. Inhalt: Melitta Kaffee Auslese, Teefilter, Staubsaugerdüse, Frischhalte-Boxen und Müllbeutel.
Der Gewinner wurde am 3. März 2008 in einer öffentlichen Ziehung ermittelt. Viele Hörer der Abendshow hatten teilgenommen.
Wer gewonnen hat und sich freuen kann, erfahren Sie hier!
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Bei den Fun-Facts handelt es sich um eine neue 18teilige Serie auf Oeins. Sie werden gesprochen und recherchiert vom neuen Oeins-USA-Korrespondenten Marc Voss. Ann-Kathrin Büüsker arbeitete als weibliche Stimme mit. Produziert wurde die Serie von Oliver Rosenthal in den Hörfunkstudios von Oeins. Ab sofort gibts in jeder Ausgabe von OLis Abendshow eine neue Folge! Viel Spaß dabei! :)
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Frank Dullweber produzierte die Serie Flachwitz der Woche für das Radioprogramm von Oldenburg eins. Erleben Sie die brüllend-komischen Witze ab sofort auch in OLis Abendshow! Die Pointe kommt wie aus der Pistole geschossen, schnell und schmerzlos - dafür nachhaltig und so richtig zum Ablachen! Diese Scherze sind so flach, die müssen Sie einfach gehört haben! In der zweiten Folge geht es um eine Null und eine Acht! Was die beiden so erleben ... Aber hören Sie doch selbst!
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Musik in der Sendung
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Joe Cocker - Summer In The City
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Earth, Wind And Fire - Lets Groove Tonight
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Irene Cara - Fame
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The Commodores - Penny Lover
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Thelma Houston - Dont Leave Me This Way
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Hot Banditoz - Veo Veo
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Kurt Nilsen - Shes So High
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